Es gibt eine Vielzahl spannender und viel versprechender Impulse und Projekte, die den Gedanken der Nachhaltigkeit transportieren. Werkstatt N hat sie ausgezeichnet.
Das Konzept des Historien-Hotels ist auf Bio- und Naturprodukten aufgebaut, das Thema Nachhaltigkeit wird aktiv umgesetzt (als Haus der Nachhaltigkeit + Museum + Erlebnispark). In der ehemaligen Raststation können Tages- und ÜN-Gäste das Leben der vorindustriellen Zeit um 1763 -"bevor der Strom anfing und das Licht anging" - live erleben: In Gastronomie- und Hotellerie mit Gerichten nach alten Rezepten, Ambiente und Gäste-Themenzimmer anno 1763. Mit dem 'Marktplatz der Geschichte anno 1763' eine Lern-Begegnungsstätte für Geschichte, Mobilität, Natur, Umwelt, Erneuerbare Energiequellen, Wirtschaften und 'Erfinderbörse' zum Austauschen finden. In den 'Experimentier- und Erlebniswerkstätten' alte Handwerkskunst kennenlernen bzw. erlernen oder in den 'Laboratorien' eigene Erfindungen austüfteln. Mit historischen Vehikeln Ausflüge in die Natur zum Entschleunigen, "Kutschieren zum Vergnügen" in die Umgebung oder "Zeitreisen" zu 101 historischen Orten mit Vorführung zum Entdecken machen.
Seit 11. Oktober 2010
Ich alleine, aufgrund meiner beruflichen Erfahrung, mit Kontakten zu Gemeinde, Kreis, Touristikbüro und Privatpersonen, zwecks Informationen hinsichtlich Historie und Gebäude.
Als Denkmalschutz-Hotel Vorbild sein, damit jeder Gast/ Interessent die angewandte Praxis erleben kann, d.h. wie Geschichte, Mobilität, Politik, Wirtschaften und Natur, Umwelt, Erneuerbare Energiequellen miteinander harmonieren können. Gleichzeitig ein historisches Denkmal retten, dessen Sanierung sich aufgrund leerer Kassen weder Gemeinde noch Kreis leisten kann. Intelligente Arbeitplätze für Arbeitssuchende (55 Plus) und Lernschwache Ausbildungssuchende schaffen. Handwerks-Praktika anbieten
Mein Geschäftsidee nebst Businessplan drittverwendertauglich überarbeiten. Mich mit dem Thema Nachhaltigkeit intensiv beschäftigen und alle Informationen auf Praktikabilität und Umsetzung prüfen. Historische Materialien, Arbeitsweisen, Herstellungsverfahren, Manufakturen und Werkstätten einplanen. Helfer, Unterstützer, Förderer, Investoren Sponsoren suchen.
Jeder Tages- und ÜN-Gast des Posthalterhofes, jeder Besucher des romantischen Tals und jeder an Nachhaltigkeit Interessierte (Politiker, Unternehmer, Schüler, Studenten u.w.) der die Handhabung bzw. Umsetzung in der Praxis persönlich sehen und erleben möchte.
Denkbar sind zwischen 500 (anfangs) bis 2000 (mit steigendem Bekanntheitsgrad)
Einen Unternehmer aufgrund des Themas für das Projekt interessiert, den Abriss des denkmalgeschützten Gebäudes verhindert, historische Handwerker und Anbieter als Partner gewonnen bzw. interessiert, Familien für die Idee begeistert bzw. interessiert. Passende Geschäftsidee mit Businessplan formuliert. Ins Mentoring-Programm aufgenommen worden, um mit professioneller Hilfe aus meiner Vision einen Wert zu machen, der sich als zukunftsweisendes Wirtschaftmodell erweist.
Mein Geschäftskonzept nebst Businessplan bis Ende Februar 2011 drittverwendertauglich und überzeugend formulieren. Einen Förderverein gründen. Aktionen zur Bekanntmachung von Projekt mit seiner kulturhistorischen Berdeutung sowie seiner Finanzierung umsetzten. Helfer, Unterstützer, Förderer, Investoren und Sponsoren finden, aus der Idee ein Projekt machen und im denkmalgeschützten Posthalterhof erfolgreich in die Praxis umsetzen.
Unterstützung, Unterstützung, Unterstützung. (Für mich alleine, noch dazu als Architektur-Studentin, bedeutet die Entwicklung des Projektes eine Menge Arbeit, die meine zeitliche und finanzielle Kapazität übersteigt) Egal in welcher Form. Hauptsache es ist geeignet, aus meiner Vision einen kuturhistorischen Wert zu machen und ein zukunftsweisendes Wirtschaftmodell zu schaffen im Sinne von 'Phantasie schafft Zukunft': "Mit Phantasie in Schwung gebracht, was Willenskraft aus Denkmal macht".
Kommentare
Zu diesem Beitrag gibt es noch keine Kommentare.
Kommentar hinzufügen